Nachrangige Einlage

Festverzinsliche Bankeinlage

Eine nachrangige Einlage ist eine Bankeinlage, für die, im Rahmen einer bestimmten Laufzeit, ein fester Zinssatz vereinbart wurde. Ausgezahlt wird der Zins jeweils nachträglich zum 31.12. eines jeden Jahres. Eine nachrangige Einlage ist eine risikoarme Finanzlösung, schließlich ist sie von Kurs- und Währungsschwankungen völlig unabhängig. Die Rückzahlung erfolgt automatisch am Ende der Laufzeit. Eine Kündigung ist nicht erforderlich.

Ihre Vorteile

Exklusiv für Mitglieder

Langfristig planen:
verfügbar zum Ende der Laufzeit ohne Kündigung

Garantierte Verzinsung

Ohne Kurs- und Währungsrisiko:
Bereits ab 25.000 €

Konditionen

Zinssatz und Zinszahlung

Die Verzinsung ist fest vereinbart und beträgt 2,000 % pro Jahr. Sie wird jeweils nachträglich zum 31.12. eines jeden Jahres ausgezahlt.

Laufzeit

Die Laufzeit beträgt 60 Monate.

Anlagebetrag

Mindestens 25.000 €

Kündigungsfrist

Die nachrangige Einlage ist am Ende der Laufzeit ohne Kündigung verfügbar.

Kosten

Die Kontoführung ist kostenfrei. Entgelte für Sonderleistungen sind im Preis- und Leistungsverzeichnis der Bank aufgeführt.

Risiken

Bonitätsrisiko

Die Bank ist der BVR Institutssicherung GmbH und der Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e. V. angeschlossen. Diese institutsbezogenen Sicherungssysteme haben die Aufgabe, drohende oder bestehende wirtschaftliche Schwierigkeiten bei den ihnen angeschlossenen Instituten abzuwenden oder zu beheben. Alle Institute, die diesen Sicherungssystemen angeschlossen sind, unterstützen sich gegenseitig, um eine Insolvenz zu vermeiden.

Kursrisiko/Zinsänderungsrisiko:

Die nachrangige Einlage weist kein Kursrisiko auf.
Der Zinssatz ist fest vereinbart. Dies gilt sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Marktzinsen.

Fremdwährungsrisiko:

Die nachrangige Einlage weist kein Fremdwährungsrisiko auf, da die Anlage auf Euro lautet.

Nachrangigkeitsrisiko:

Ansprüche aus der nachrangigen Einlage werden im Falle der Liquidation oder der Insolvenz erst nach der Befriedigung der nicht nachrangigen Gläubiger erfüllt.
Eine Aufrechnung durch den Kunden mit seinem Rückerstattungsanspruch gegen Forderungen der Bank oder eine Abtretung desselben ist nicht zulässig.